Wer hat Palomino Molero umgebracht?
- Autor: Mario Vargas Llosa
- Verlag: Suhrkamp


Erschienen: Januar 1988
Erschienen: Januar 1988
Bibliographische Angaben
- Barcelona: Seix Barral, 1986, Titel: 'Quién mató a Palomino Molero?', Seiten: 189, Originalsprache
- Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1988, Seiten: 201, Übersetzt: Elke Wehr
- Berlin: Verlag Volk und Welt, 1989, Seiten: 175, Übersetzt: Elke Wehr, Bemerkung: Lizenzausgabe
- Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1990, Seiten: 201, Übersetzt: Elke Wehr
- Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1993, Seiten: 201, Übersetzt: Elke Wehr
- Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2001, Seiten: 201, Übersetzt: Elke Wehr
- Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2005, Seiten: 580, Übersetzt: Elke Wehr, Bemerkung: Doppelband inkl. \\
Wer hat Palomino Molero umgebracht?, dieser Roman Vargas Llosas hat international sogleich Furore gemacht. »Ein kleines Wunder!« schrieb Le Monde, »eines dieser Bücher, die noch bei der dritten und vierten Lektüre Überraschungen und Schätze parat halten.« Als in einem Geröllfeld die gräßlich zugerichtete Leiche Palomino Moleros gefunden wird, stehen Leutnant Suva und sein Gendarm Lituma vor einer schwierigen Aufgabe. Wer hat Palomino Molero umgebracht? Wer deckte die Mörder? Mit der Meisterschaft eines großen Erzählers nutzt Vargas Llosa das Grundmuster des Kriminalromans zu einer atmosphärisch dichten Darstellung lateinamerikanischer Lebenszusammenhänge und zu einer schneidend scharfen Analyse der peruanischen Gesellschaft. - Denn der Ermordete ist der kleine Cholo, der als Bolerosänger so oft zu den Geburtagsparties der reichen Töchter hinzugezogen wurde. Hatte er sich in ein weißes Mädchen, die Tochter des Kommandanten Mindreau, verliebt? Eine gefährliche Frage, auf die Suva und Lituma, beide dunkelhäutig, stoßen.

Wer hat Palomino Molero umgebracht?
- Autor: Mario Vargas Llosa
- Verlag: Suhrkamp

Deine Meinung zu »Wer hat Palomino Molero umgebracht?«
Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!